| Papst Fabian geb. in Rom - gestorben im Jahr 250 in Rom Es ist im Jahr 236 als die frühen Christen in Rom einen neuen Papst bestimmen wollen. Der Legende nach setzt sich eine Taube auf das Haupt des Fabianus. Die Menschen sind sich sicher: Die Taube ist das Zeichen des Heiligen Geistes. Somit ist Fabianus dazu bestimmt Stellvertreter Christi auf Erden zu werden. Papst Fabian teilt Rom in 7 Diakonatsbezirke ein Es gibt 7 Diakone mit jeweils 1 Subdiakon und 6 sechs Akkolyten. Es gibt in Rom 46 Priester und 52 Lektoren. In einem Edikt des Kaiser Decius befiehlt der Kaiser das alle Bürger sich zur Staatsreligion bekennen. Allen die sich ihm widersetzen droht er mit Entzug des Eigentum. Papst Fabianus ist eines seiner ersten Opfer. Hauptmann Sebastianus geboren in Mailand - gestorben 288 in Rom Der Palasthauptmann Sebastian wandert auf das Armenviertel Roms zu. Die Menschen machen ihm ehrfürchtig Platz. Die Menschen wissen, Sebastian hat das ganze Vertrauen des Kaiser Diokletan. In vielen Schlachten hat er seinen Mut und seine Unerschrockenheit dem Kaiser bewiesen. An einer Strassenecke überholt ihn einer Junger Mann. Einen kurzen Moment laufen sie nebeneinander. Der Bischof lässt dir sagen, du sollst vorsichtig sein und nicht zu einem Märtyrer werden. Du bist so für alle wichtiger! Sebastian trägt hinter seinem Brustschild eine goldene Dose. Er ist auf dem Weg zum Gefängniss. Zwei Wachsoldaten lassen ihn passieren. Ein Hauptmann stellt sich ihm in den Weg. Der Kaiser hat allen das Betreten des Gefängnisses verboten Sebastian lacht laut: Das gilt doch wohl nicht für den Befehlshaber der Leibgarde Ich kontrolliere eure Pflicht. Von den Gefangenen werde ich mir ein eigenes Bild machen. Wartet hier und lasst niemanden passieren. So kommt Sebastian zu Gefangenen. Sie sind angsterfüllt und ermattet. Er holt die goldene Dose hervor - Die Hostien - Der Bischof lässt euch grüssen Sebastian hält als hoher Offizier zu den Christen. Warnt die Christen vor Verfolgung und Verhaftung. Er bringt sogar die Heiligen Hostien in die Gefängnisse. Er steht zu seinem christlichen Glauben und wird zum Tod durch Erschießen verurteilt. Durch die Pfeile wird er schwer verletzt. Die Soldaten halten ihn für Tod. Aber Freunde pflegen ihn im Hause einer Witwe bis er wieder gesund ist. Sebastian tritt vor seinen Kaiser und macht ihm schwere Vorwürfe. Er prangert die schwere Christenverfolgung an. Der aufgebrachte Kaiser lässt ihn festnehmen und in der Arena wird Sebastian, der christliche Offizier, im Jahre 288 mit Knüppeln zu Tode geprügelt
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